Akkuaufbereitung Schritt für Schritt

Die Akkuaufbereitung lohnt sich. Wenn Sie wissen wollen, wie wir kostengünstig dafür sorgen, dass Sie ihre akkubetriebenen Geräte nicht teuer neu kaufen müssen, wenn der Akku nicht mehr funktioniert, lesen Sie hier weiter:

Schritt 1 Auswahl der Kapazität

Bohrschrauberakkus z.B. lassen sich in der Regel sehr gut aufbereiten. Sie wählen die gewünschte Kapazitäte für die Wiederbefüllung des Akkus aus. Die Kapazität kann zwischen 1200 und 3000 mAh liegen. Wir setzen nur hochwertige Markenzellen von Panasonic und Sanyo ein.

Schritt 1

Schritt 2 Messungen

Mit verschiedenen Messgeräten wird der Akku durchgemessen. In unserem Bild wird zunächst die Spannung ohne Last gemessen. Mit einem speziellen Messgerät wird der Akku anschließend unter Last gemessen. Lässt sich aus diesen zwei Parametern keine 100%ige Aussage über die Leistungsfähigkeit treffen, wird der Akku an unser EDV überwachtes und prozessorgesteuertes Ladegerät angeschlossen. Das Messgerät protokolliert genau das Lade- und Entladeverhalten und wertet die Ergebnisse graphisch aus.

Schritt 2

Schritt 3 Nachbau

Wenn der Akku als defekt erkannt wurde, wird das Gehäuse geöffnet. Aus einzelnen Zellen bauen wir den Akkublock genau nach dem defekten Muster nach. Unser Kunde kann die Zellenkapazität vorher auswählen. Die Zellen werden in eine Papphülse gesteckt und verklebt.

Schritt 3

Schritt 4 Punktschweißen

Die elektronischen Verbindungen der einzelnen Zellen werden mit einer speziellen Punkschweißmaschine hergestellt. Hierbei ist wichtig, dass auf jedem Pol der Zellen eine möglichst große Anzahl von Schweißpunkten aufgebracht wird. Außerdem verwenden wir nur Schweißband mit einem hohen Querschnitt. Der große Querschnitt der Verbinder und die hohe Anzahl der Schweißpunkte ergibt niedrige Innenwiederstände, und somit eine hohe Leistungsabgabe.

Schweissen

Schritt 5 Einbau und Kontrolle

Nach dem Verschweißen der Zellen wird der neue Akkublock in das gebrauchte Gehäuse eingesetzt und die Anschlussbleche werden angelötet. Hierbei findet auch nochmals eine Kontrolle der eingebauten Schutzelemente wie Thermoswitch, Pepi oder temperaturabhängiger Wiederstände statt.

Schritt 5

Schritt 6 Fertig

Jetzt ist der Akku fertig und das Gehäuse kann geschlossen werden. Der Kunde erhält einen elektrisch absolut neuwertigen Akku. Lediglich das gebrauchte Gehäuse und die Sicherungselemente sind gebraucht.

Schritt 6